Welche Faktoren entscheiden über die Wirksamkeit des Embryotransfers bei der Eizellspende?

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Was entscheidet über das, dass der Embryo-Transfer bei der Eizellspende-Methode ist wirksam?

Was hat großen Einfluss auf die Wirksamkeit der Behandlung mit der Eizellspende-Methode?

 

Vorwort

Unsere Klinik Gravita, die befindet sich in Polen, spezialisiert sich in der Behandlung mit der Eizellspende-Methode.

In diesem Artikel wollen wir Ihnen zwei Faktoren beschreiben, die sehr großen Einfluss auf die Wirksamkeit der Behandlung mit der Eizellspende-Methode haben.

Diese zwei Faktoren vergrößern die Chancen auf Schwangerschaft deutlich.

Der erste und der wichtigste Faktor ist die Geschicklichkeit von Auswahl den entsprechenden Moment, in welchem der Arzt den Embryo-Transfer machen soll.

Der zweite Faktor ist die Unterstützung der Eizellspende-Methode mit dem Endometrium-Scratching-Methode. 

Dieser Artikel erläutert Ihnen weiter, in einfache Art und Weise diese zwei Faktoren.

In welchem Moment der Behandlung bei der Eizellspende-Methode macht man den wirksamsten Embryo-Transfer um die höchste Chance des Erfolgs bekommen?

 

Erste, einfache Antwort ist, selbstverständlich, dass man macht den Transfer, wenn die Embryonen im Labor erreichen die so genannte Blastozyste-Phase, das heißt sie sind kultiviert bis den 5.- oder 6.Tag seit dem Moment der Befruchtung.

Aber ob es ist so wirklich?

Und ob die Entwicklung der Embryonen spielt die wichtigste Rolle?

Oder es gibt noch andere Faktoren, die haben einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg zu erreichen?

Also nehmen wir uns jetzt dieses Thema genauer unter die Lupe.

 

Wie seht die Behandlung mit der Eizellspende-Methode und der Embryo-Transfer aus?

Also, es kommt den geplanten 1.Zyklustag der Behandlung und wir fangen sie an.

Ab den 4.Zyklustag die Patientin bekommt täglich hormonelle Medikamente, die künstlich den Umbau der Gebärmutterschleimhaut (das Endometrium) auslösen.

Diese Medikamente haben als Ziel alle weiblichen Tätigkeiten der Gebärmutter zu bremsen und erzwingen die Gebärmutter nur die Gebärmutterschleimhaut (das Endometrium) zu ausbauen.

Um den Erfolg mit der Eizellspende-Methode zu erreichen es muss vor allem bei der Patientin eine gute Gebärmutterschleimhaut (das Endometrium) sein.

Das ist besonders wichtig für die Patientinnen, die sind vor der Menopause oder schon in der Menopause und trotzdem wollen schwanger werden.

Sie müssen vor allem das gute Endometrium haben.

Die Patientin nimmt jeden Tag hormonelle Medikamente bis den 11.Zyklustag.

Für den erfolgreichen Embryo-Transfer die Patientin muss bis diesen Tag (bis den 11.Zyklustag) ein entsprechend entwickelten Endometrium erreichen.

Am 10.Zyklustag macht man entsprechende Blutuntersuchungen, die zeigen, ob die nötigen Parameter des Endometrium erreicht wurden.

Wenn die Parameter sind gut genug die Patientin kann am 12.Zyklustag in die Klinik kommen, um weiter den Embryo-Transfer zu vorbereiten.

In der Klinik die Patientin bekommt weiter jeden Tag Medikamente, die das Endometrium für die Einnistung der Embryonen vorbereiten.

Die Eizellen von Spenderin sind auch am 12.Zyklustag der Patientin entnommen.

Sie werden jetzt im Labor befruchtet.

Sie werden jetzt während nächsten Tage in Embryonen entwickeln.

Wann der Arzt soll jetzt den Transfer machen?

Theoretisch der Transfer soll am besten gemacht werden, wenn die Embryonen erreichen die Blastozyste-Phase – das ist der 5.- oder der 6.Tag der Embryonen-Entwicklung.

Aber solche Meinung ist nur theoretisch korrekt.

Warum?

Das erklären wir gleich weiter.

 

 

Wer sind die Patientinnen, die sich auf die Eizellspende-Behandlung entscheiden?

Es ist eine Regel, dass Frauen entschließen sich auf die Eizellspende-Behandlung relativ spät.

Es dauert lang bis eine Frau nach vielen gescheiterten Versuchen mir eigenen Eizellen akzeptiert, dass dieser Weg führt zu Nirgendwo.

Darum zu Kliniken, die spezialisieren sich in der Eizellspende-Methode, den Weg finden die Frauen, die sind am meistens schon im fortgeschrittenen Alter.

Deutliche Mehrheit von Eizellspende-Methode-Patientinnen sind Patientinnen mit dem Alter 40+ und am meistens mit dem Alter 50+.

 

Wie das Endometrium (die Gebärmutterschleimhaut) entwickelt sich und wie es sich umbaut?

Die Art des Wachstums, der Entwicklung und des Umbaus des Endometriums ist einfach.

Das Endometrium wachst in der ersten Phase des Menstruationszyklus.

Es teilt sich schichtweise.

Es entwickelt entsprechenden Drüsen infolge Verabreichung von den hormonellen Medikamenten.

Es fängt seine Zellen umgestalten an.

Das Endometrium erreicht 8-, 9-, 10 mm Dicke.

Es ist jetzt dreischichtig und es ist sehr weich.

Das ist der entsprechende Moment für den Transfer.

Und in diesem genauen Moment der Arzt muss die Embryonen transplantieren.

Wenn den Transfer wird nicht in diesem Moment, wenn das Endometrium sehr weich ist, gemacht wird, das Endometrium fängt sehr schnell senken an.

Es wird auch schnell hart, es ist dreischichtig schon nicht mehr und es ist schon nicht in der Lage einen Embryo einnisten. 

So noch einmal kurz: das Endometrium baut sich, zuerst ist es hart, dann es ist sehr weich und dann es ist wieder schnell gesunken und hart.

 

So, wann eigentlich, der Embryo-Transfer gemacht werden soll?

Als wir geschrieben haben, um wirksame Embryo-Transfer zu machen, das Endometrium der Patientin muss dreischichtig, 8-,9,-10 mm und weich sein.

Wenn der Transfer wird in diesem genauen Moment nicht gemacht es wird keine Schwangerschaft sein.

Als wir früher geschrieben haben die deutliche Mehrheit von Eizellspende-Methode-Patientinnen sind Patientinnen mit dem Alter 40+ und am meistens mit dem Alter 50+.

Je ältere ist die Patientin, desto schwieriger ist den erforderlichen für den Embryo-Transfer Zustand des Endometriums erreichen und dann solcher Zustand stabil halten während diesen einigen Tage, wenn die befruchteten Eizellen der Spenderin entwickeln sich in Embryonen.

Je ältere ist die Patientin, desto schneller der Zustand des Endometriums ändert sich von Tag zu Tag und die Fähigkeiten für die Embryoneneinnistung können sich von Stunde zu Stunde dramatisch verschlechtern. 

Darum der Arzt muss ganze Zeit den aktuellen Zustand des Endometriums sorgfältig beobachten und entsprechend reagieren.

Weil theoretisch am besten der Transfer soll gemacht werden, wenn die Embryonen erreichen die Blastozyste-Phase (das ist der 5.- oder der 6.Tag der Embryonen-Entwicklung), aber oft der Zustand der Gebärmutterschleimhaut der Patientin verändert sich (das heißt: verschlechtert sich) so schnell, dass der Transfer muss schon am 2.- oder 3.Tag der Embryonen-Entwicklung gemacht werden.

Das ganze Geheimnis des Erfolges mit der Eizellspende-Methode liegt in der Geschicklichkeit von Auswahl den entsprechenden Moment für den Transfer.

Der Arzt muss ganze Zeit sorgfältig beobachten der aktuelle Zustand der Gebärmutterschleimhaut der Patientin und die Entwicklung der Embryonen und er muss diese zwei Faktoren sachkundig zusammenpassen.

Um dazu das gut machen braucht man große Erfahrung mit solchen Patientinnen haben.

Wir in der Klinik Gravita Lodz diese Erfahrung haben.

Wir, das KIWU Gravita Team wissen wie das wirksam machen.  

Das Endometrium-Scratching und Erfolgsaussichten

Heutzutage wir schlagen unseren Patientinnen die Unterstützung den Embryo-Transfer mit sogenannter Methode von „Endometrium-Scratching“ vor.

Wir verwenden diesen englischen Namen für diese Methode, denn bis heute es gibt keinen entsprechenden deutschen Namen.

Wir verwenden diese Methode in unserer Klinik seit zwei Jahre und die Ergebnisse haben unsere Erwartungen stark übertroffen.

Die Erläuterung der Methode des Endometrium-Scratchings

Um den Erfolg mit der Eizellspende-Methode zu erreichen es muss vor allem bei der Patientin eine gute Gebärmutterschleimhaut (das Endometrium) sein.

Das ist besonders wichtig für die Patientinnen, die sind vor der Menopause oder schon in der Menopause und trotzdem wollen schwanger werden.

Sie müssen vor allem eine gute Gebärmutterschleimhaut (das Endometrium) haben.

Bemerkenswerte Studien und die unsere eigene Erfahrung in der Klinik Gravita bestätigen, dass das leichte Anritzen (eine kleine Reizung) der Gebärmutterschleimhaut am Anfang der Blutung oder kurz vor der Blutung die Qualität der Gebärmutterschleimhaut und die Implantationschancen während Eizellspende-Transfer signifikant verbessert.

Die Reaktion auf einen Reiz ist eine Entzündung.

Solche örtliche Entzündung ist sehr günstig für den weiteren Ausbau der Gebärmutterschleimhaut.

Die Gebärmutterschleimhaut bekommt viel mehr Blut und baut sich viel besser aus.

In solchem Fall die Gebärmutterschleimhaut baut sich bis die entsprechende Dicke und ist 3-schichtig.

Praktisch seht das so aus:

Am Anfang der Blutung oder kurz vor dem Anfang der Blutung (+/- 2 Tage) zärtlich verletzten wir örtlich die Oberfläche der Gebärmutterschleimhaut mit der Hilfe des entsprechenden gynäkologischen Gerätes.

Das ist ein sehr dünner Katheter, Einmal-Sauger, die sogenannte Pipelle.

Mit der Hilfe dieses Gerätes wir entnehmen zärtlich durch Saugen ein bisschen Oberflächengewebe der Gebärmutterschleimhaut (machen wir eigentlich keine blutigen Kratzen).

Solche kleine Reizung der Gebärmutterschleimhaut reicht, um einen großen Zufluss des Blutes zur Gebärmutterschleimhaut in nächsten Tagen zu auslösen.

Die Gebärmutterschleimhaut bekommt in nächsten Tagen viel Blut und baut sich stark aus, sie baut sich zu entsprechende Dicke und ist 3-schichtig.

Das vorbereitet sehr gute Hintergrund für einen erfolgreichen Embryo-Transfer.

Der Eingriff dauert ca. 5 Minuten und er ist schmerzlos, so er wird ohne Betäubungsmittel durchgeführt.

Die Methode von „Endometrium-Scratching“ gibt besonders gute Erfolge bei der Behandlung von Frauen in fortgeschrittenem Alter (40+ und 50+), die schon keinen monatlichen Zyklus (Blutung) mehr haben.

Wir haben bisher keine Komplikationen durch das Scratching beobachtet und es gibt keine Angaben oder Hinweise auf Schädigung des Embryos.