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Eizellenspende in Dänemark

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  • Eizellenspende in Dänemark

    Hallo, ihr Lieben

    Mein Lebensgefährte und ich müssen wohl auch den Weg einer Eizellenspende gehen.

    Mit meinem Ex-Mann hatte ich zwei ICSI Versuche, alle vor PU abgebrochen.
    Beim 3. Versuch konnte eine Eizelle punktiert werden, aber leider war diese genetisch gesehen so schlecht, dass man diese nicht befruchten konnte.
    Mein AMH-Wert lag zu der Zeit auch nur noch bei 0,08.

    Das war ein harter Schlag. Das ist nun mittlerweile 3 Jahre und eine Scheidung her.

    Mit meinem neuen Partner ist der Wunsch nach einem eigenen Kind aber leider nicht weniger geworden.
    Wir sprechen zur Zeit viel darüber, dass wir gerne den Schritt der Eizellenspende gehen wollen.
    Das Problem ist bloß, zu Tschechien, Spanien, etc. habe ich so überhaupt keine Verbindung.
    Uns zieht es da eher in unser "Herzensland" Dänemark. Wir beide sind da schon immer als Kinder im Urlaub gewesen und fahren immer noch gerne hin. Deswegen denke ich, dass es das richtige Land für uns wäre.

    Könnt ihr eine gute Klinik in Dänemark empfehlen?

    Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?

    Oder denkt ihr, dass eine andere Klinik in einem anderen Land doch evtl. besser wäre?


    Über Antworten würde ich mich sehr freuen.



    Liebe Grüße
    Sommergeflüster



  • #2
    Hallo Sommergeflüster,

    als Erstes möchten wir Dich hier im Forum begrüßen. Wir hoffen, dass Du hier die Infos findest, die Du suchst, und dass Dein Kinderwunsch von Erfolg gekrönt wird.

    Es gab schon früher mal ein Thema zu Kliniken in Dänemark, dies findest Du hier:
    https://eizellspende.de/forum/forum/...83%C2%A4nemark

    Kliniken gibt es in Dänemark sehr viele, wir kennen dort leider niemand persönlich, können Dir aber zumindest ein paar nennen.
    • Stork-Klinik
    • VivaNeo
    • Danfert
    • VitaNova
    • Aagaard
    • Copenhagen Fertility Centre
    Dies ist nur eine kleine Auswahl, die Nennung hat keinerlei Bedeutung, das waren diejenigen, diie uns zuerst eingefallen sind.

    Wäre toll, wenn Du uns hier und die Forumsmädels auf dem Laufenden hältst.

    Grüße und alles Liebe

    Claudia
    www.eizellspende.de

    Kommentar


    • #3
      Hallo Claudia!

      Ooooh, vielen lieben Dank für die Infos!
      Da werde ich mich gleich mal rein lesen.
      Mit Danfert habe ich tatsächlich schon geliebäugelt. Mal gucken, für welche Klinik wir uns entscheiden. Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden.


      Liebe Grüße,
      Larissa

      Kommentar


      • #4
        Eine meine Bekannte aus Kinderwunschklinik hat dafür entschieden, weil es sich nicht weit von ihnen befindet. Sie lebt mit ihrem Mann in Hamburg und Autofahrt bis zur Klinik ist ca. 3-3,5h. Sie dachte auch daran, dass das Fliegen und dann Kopenhagen auch eine Option sein könnte. Aber da stand sie schon mit der Klinik in Kontakt und anscheinend ist sie 2015 beste Fertilitätsklinik von DK gewesen. Seitdem dürfen die Statistiken wohl nicht mehr veröffentlicht werden.
        Ein weiterer Grund für die Entscheidung für diese Klinik war die Tatsache, dass Patientinnen ihrer Gyn dort bereits erfolgreich behandelt wurden...
        Sie haben sich also für die Behandlung dort entschieden und alle Unterlagen abgegeben. Die Klinik hat mehr Spenderinnen als EZS-Patienten. In der Regel gibt es keine längeren Wartezeiten. Alle Spenderinnen sind zwischen 18 und 28 Jahren alt. Alle Spenderinnen sind Studentinnen. Größtenteils Däninnen, aber es gibt auch einige andere Nationalitäten - da die Universität gegenüber wohl auch viele ausländische Studenten hat.
        Die Klinik hat eine deutsche Website. Allerdings sprach nach Erfahrung meines Bekannten bei ihrem Besuch niemand Deutsch. Eigentlich hatten sie einen Termin mit der EZS Koordinatorin. Der Ablauf des Termins war nicht weiter erklärt worden, weswegen sie etwas verwundert waren, als sie erst vom Chefarzt interviewt wurden. Was etwas mühsam war, da auf Englisch und er nicht ganz so fließend war. Aber sie konnten alle relevanten Informationen austauschen und Fragen abklären.
        Die Erfolgsrate liegt (auf Grund des niedrigen Alters der Spenderinnen) um und bei 55-60 Prozent.
        Der gesamte Prozess kostet irgendwas um die 6.700 Euro. Darin enthalten ist die gesamte Behandlung der Spenderin, Blastozystenkultur, Kryokonservierung, Transfer. Neuerdings werden nun wohl die Spenderinnen noch einer DNA-Analyse unterzogen. Sie haben darauf verzichtet, weil sie noch einen älteren Vertrag nutzen und die bisher erfassten Spenderinnen nicht analysiert sind und sie möglichst wenig Zeit verlieren wollen. Neu ist ebenfalls eine Garantie auf mindestens eine transferierbare Blastozyste. Sollte aus diesem Versuch keine Blastozyste resultieren gibt es einen kostenfreien Zweitversuch.
        Also sie haben einen Fragebogen mit nach Hause bekommen, in den sie nochmals ihre Eckdaten einzutragen hatten und die Wunschmerkmale der Spenderin ankreuzen sollten und auch, welche Form der Spende ihr wünscht. Anonym, Offen oder Offen mit erweitertem Profil. In der offenen Spende erhält man Angaben zu Alter, Größe, Augen- und Haarfarbe, ein resultierendes Kind darf die Kontaktdaten der Spenderin mit 18 Jahren erfragen. Also wie es weitergeht weiss ich noch nicht denn wir haben schon seit 2 Wochen keinen Kontakt mehr.

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