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Bin 46: gibt es noch Hoffnung?

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  • Bin 46: gibt es noch Hoffnung?

    Hallo zusammen!
    Ich habe jetzt ein paar Monate gebraucht, um mich hier anzumelden... Habe gedacht, ich komme klar damit, aber seit gestern ist es wieder schlimmer geworden.
    Kurz zu mir, bin 46 Jahre alt, mein Mann ist 45. Wir haben 6 Jahre lang versucht, unseren Kinderwunsch zu erfüllen...seit dem 04.Dezember 2016 ist der Traum vom Kind ausgeträumt.
    Wir haben alles versucht...doch ohne Erfolg. Im November 2016 war die letzte künstliche Befruchtung.

    Die ersten Wochen waren die Hölle. Viele in meiner Umgebung sind schwanger geworden, was die Sache für mich nicht leichter gemacht hat.

    Irgendwann ging es besser, wir waren im Urlaub und so. Hab es mir schön geredet...man kann in Urlaub fahren, wann man will, muss sich nicht um jemanden kümmern, man ist sein eigener Herr etz...

    Gestern kam dann der große Hammer. Unsere besten Freunde werden Eltern. Sie ist im 3.Monat Schwanger. Die beiden wussten von unserem Schicksal, haben immer die Daumen gedrückt und mit uns gebangt. Sie selbst hatte vor 3 Jahren eine Fehlgeburt in der 7.Woche. Seit dem haben sie es immer versucht. Haben sich aber auch keinen Stress deswegen gemacht. Und jetzt ist es halt in Ihrem Urlaub passiert. Und jetzt haben sie es uns gestern Abend als erste erzählt.

    Ich freu mich wirklich für die beiden, aber mir gehts nicht gut, habe gestern lange wach gelegen und still vor mich her geweint. Immer wieder die gleichen Fragen...warum wir nicht ?

    Und jetzt muss ich aufhören zu schreiben, weil ich vor lauter Tränen nix mehr sehe...
    Ist das das Ende oder gibt’s noch für uns Hoffnung?
    Traurige Grüße,
    Batumi

  • #2
    Antw:Bin 46: gibt es noch Hoffnung?

    Ich kann dich sehr gut verstehen, da es mir ähnlich geht und ging. Wir haben auch jahrelang alles versucht, einschließlich bis heute, nach dem 4. Kryoversuch mit EZ und ich bekomme gerade meine Tage.

    Es ist schwierig, wenn man umgeben ist von Frauen, die schwanger sind. Bei mir ist das seit Jahren ständig so, die Frauen in meinem Alter haben schon Kinder, aber ich habe auch jüngere Freundinnen und die sind gerade aktuell schwanger, und zwar alle!
    Nimm dir Zeit für dich, wenn es dir hilft, dann halt ein bissl Abstand. Ich will dich keineswegs mit meinen Tipps bevormunden, mir geht es ja ähnlich, aber ich halte gerade Abstand zu meinen schwangeren Freundinnnen und werde ihnen das jetzt auch erklären, damit sie es vielleicht verstehen. Und ich versuch viel für mich zu machen, was mir gut tut... Freue mich auf deine Antwort

    Waren deine Versuche mit deinen eigenen Eizellen? Wenn ja, was spricht dann jetzt gegen eine Spenderzelle?
    herzliche Grüße an dich,
    Roxi

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    • #3
      Hallo,

      diese Woche feiere ich meinen 40.Geburtstag....ohne eigene Kinder und trotzdem bin ich glücklich...wieder glücklich. Nicht zuletzt deswegen, weil ich Schluss gemacht habe, bevor ich so etwas geworden bin: http://de.newseurope.info/?p=54505
      Es war ein langer Weg mitvielen Tränen und einem heillosen Gefühlchaos. Verstand mich und meine eigenen Gefühle nicht mehr bis ich dieses Forum kennenlernte. Seit langem bin ich nur noch 1xwöchentlich stille Leserin. In meiner Krisenzeit war ich täglich hier. Dieses Forum hat mir sehr beim Abschiednehmen geholfen, mich zu öffnen und mit anderen Menschen über unsere Kinderlosigkeit zu reden. Und es stellte sich heraus dass in unserem engeren Freundeskreis noch 2 Paare mit unerfülltem Kinderwunsch waren. Habe eine Selbsthilfegruppe "unerfüllter Kinderwusch" gegründet. Auch wenn die Gruppe sehr klein ist, ist sie sehr wichtig für mich.
      Immer wenn ich das Gefühl hatte es wird langsam besser gab es Rückschläge (2 Schritte vor und ein Schritt zurück). Nach 3 Inseminationen habe ich mich gegen die Repromedizin entschieden. Für ICSI hatte ich keinen Mut aus Angst in ein noch tieferes Loch zu fallen. Bereut habe ich es bis jetzt nicht. Mein Mann hat mir die Entscheidung überlassen, er wäre Repromäßig jeden Schritt mitgegangen. Eine Adoption hat er allerdings abgelehnt und ich viel wieder in ein Loch.
      Heute kann sagen, dass uns unser Weg noch fester zusammen gebracht hat. Wir führen eine glücklich Ehe, haben viele gemeinsame Interessen und genießen unser Leben. Und wir genießen die Zeit mit unseren 4 Patenkinder (18,11.8 und 2 Jahre) die gerne zu uns in Ferien kommen.
      Am Donnerstag werde ich also 40 und ich freue mich auf diesen Tag. Ich erinnere mich noch an meinen 30. hatte Erfolg im Beruf, wir waren gerade in unser neues Haus eingezogen und ich nahm mir für das neue Jahrzehnt die Familienplanung vor. Alles kam anders mein Vater starb unerwartet und das erste mal in meinem Leben bemerkte ich das nicht alles planbar ist. In diesem Jahrzehnt wurde ich erwachsen.
      Was mein neues Jahrzent bringt weiß ich nicht. Es ist gut, dass man nicht in die Zukunft sehen kann.
      Jetzt bin ich glücklich! Nur das zählt.
      Allen die im Moment in einem Tief durch ihren unerfüllten Kinderwunsch sind möchte ich Mut zusprechen. Es wird besser werden.

      Liebe Grüße von einer noch 39-jährigen BerkusMos

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      • #4
        Liebe Batumimu,

        Deine Gedanken kann ich gut nachempfinden. Mein Mann und ich sind beide 42 Jahre alt, seit 2 1/2 Jahren verheiratet und wir wünschen uns sehr ein Kind (es sollten eigentlich immer zwei werden).
        Jetzt stecken wir mitten im 2. Versuch, d.h. im August fliegen wir nach Kiew, um dort im Biotexcom-Zentrum unser Glück zu versuchen, das Spermiogramm ist grauenhaft schlecht, ich vertrage die Hormonschwankungen nicht gut und die Befruchtungsraten sind nicht hoffnungsspendend. Manchmal denke ich auch, dass wir zu alt sind und dass es jetzt einfach vorbei ist. Und dann gibt es wieder so einen Funken Lebenswillen und ich denke, wir lassen uns nicht so leicht unterkriegen.
        Wenn Du es wirklich willst, wird es einen Weg geben und Du wirst die Energie dafür aufbringen, das durchzustehen, da bin ich mir sicher. Du musst halt überlegen, ob du es auch möchtest oder ob Du es nur oder überwiegend für Deinen Partner machst. Letzteres wird wohl nicht gehen.

        Alles Gute,
        Enaston

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        • #5
          Hallo Batumimu,

          ich kann zwar zu dem Kinderwunsch nichts sagen, aber meine Mutter hat mich auch mit 45 bekommen, ihr erstes Kind mit 40 - und das vor über 30 Jahren (finde ich immer noch ungeheuer mutig von ihr...). Als Kind hat mir das nichts ausgemacht, Kinder lieben ihre Eltern, so wie sie sind... meine Mama war auch immer sehr jugendlich, schließlich musste sie ja immer ihren kleinen Rackern hinterher.

          Niemals würde ich meinen Eltern vorhalten dass sie mich erst später bekommen haben, ich habe nichts vermisst und ich habe klasse Eltern. Das wichtigste ist, dass man seine Kinder liebt und sie das spüren lässt, egal wie alt man ist.

          Also, das Alter muss kein Hindernis sein, wenn es klappt (was wahrscheinlich das größte Problem ist), dann wirst du das auch schaffen... Und über die Vorteile der Ü40-Mütter kannst du hier nachlesen: http://de.newseurope.info/?p=41435
          Ich wünsche dir alles Gute.
          LG,
          Engeleflieg

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          • #6
            Hallo Batumimu,

            ich bin jetzt 40 und stecke gerade in meinem letzten ICSI-Versuch. Falls der nicht klappt, haben wir beschlossen, uns im Ausland behandeln lassen, nämlich in der ukrainischen Biotexcom-Klinik, wo wir zwar als Selbstzahler für die Behandlungen aufkommen müssen, dafür aber viel bessere Chancen auf Erfolg bekommen als in D. Beim 2. von 5 Versuchen war ich kurz schwanger, dann FG in der 9. Woche. Jeder in unserem Alter hat bestimmt die Gedanken, vielleicht doch schon zu alt zu sein. Horch in Dich hinein, ob Du Dich einem Kind gewachsen fühlst und ob Du die Angst überwinden kannst, nochmals schlimmes zu erleben.

            Lasst Euch doch mal in einem KIWU-Zentrum beraten. Die Chancen sind in unserem Alter nicht so besonders und die Behandlungen sind vor allem eine psychische Belastung. Aber wenn der Wunsch nach einem Kind da ist, kann man viel in kauf nehmen und auch viel aushalten. Wie heißt es doch so schön: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Vielleicht kommt Ihr ja auch mit Insemination aus. Ist nicht so teuer und schont den Körper.

            Falls Du noch etwas über Behandlungsabläufe wissen willst, frage gerne.

            Viele Grüße,
            Esquimal

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            • #7
              OH, wouw... meine Güte, da hast Du sehr schweres durchgemacht..!! und klingst ziemlich gut drauf!
              Naja, ich (40J.) denke, mit 43 und mit der Vorgeschichte, wäre es vielleicht das realistischste und somit auch emotional und physisch das geringste "Übel", ein LM-Projekt im ukrainischen Biotexcom-Zentrum anzustreben. Sei es, dass ihr auch gleichzeitig natürlich oder mit Behandlung versucht... es ist sehr, sehr schwer zu raten. Mich haben diese ICSIs wahnsinnig viel innere Kraft gekostet, von so immens großer Hoffnung in unendlich tiefe Schmerzlöcher gestoßen. und die Chancen sind schlicht immer geringer, je älter die Frau. Sch....!!!
              Horch mal genau in Dich rein, oft ist es so, dass sich da eine Stimme meldet, die ganz genau weiß, was Du möchtest. und dann ist es egal, was das alles bedeutet (kraft, kosten, Angst, Schmerz...) - wenn Du es möchtest! (also, natürlich nicht wirklich egal)
              Und was ihr Euch beide ZUSAMMEN da vorstellen könnt. Er wird ja deine Geschichte kennen.

              Wünsche Dir viel Glück und zufriedene Entscheidung.
              LG,
              Lunite

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              • #8
                Liebe Batumi, liebe Forumsfrauen,

                Ja, das Posten im Forum ist wie kleine "Trostpflaster", die manchmal helfen, um kurzfristig (oder auch mittelfristig) über die Verzweiflung und den Kummer hinwegzutrösten und über solche Videos wie das hier nicht mehr weinen zu müssen.
                Wie du schreibst, die Freiheiten/ Freiräume zu genießen und auszuleben, die Frauen/Paare mit Kindern nicht haben. Obwohl ich lieber auf diese Freiheiten verzichten würde und dafür lieber ein Kind hätte.
                Auch Dankbarkeit (und sich dessen auch zwischendurch mal wieder bewusst zu machen) für dass, was man hat, dies zu schätzen wissen, sind auch "Trostpflaster".
                Ich habe auch (noch) kinderlose Freundinnen und bin darüber auch ganz froh. Es wäre noch schrecklicher für mich, wenn alle Freundinnen Kinder hätten (jetzt mal egoistisch gedacht).

                Ich danke dir für deine Anregungen und "Trostpflaster"
                und wünsche dir alles Gute!

                Liebe Grüße,
                Miguda
                Zuletzt geändert von C_Schmid; 28.08.2018, 13:19.

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                • #9
                  Hallo Batumimu,

                  ich bin 37 Jahre und habe meinen letzten Versuch im Oktober 2017 gemacht. Seitdem nehme ich Abschied vom Kiwu.
                  Wie lange der Abschiedsschmerz dauert? Keine Ahnung. Es gibt gute Zeiten, dann wieder schlechte. Manchmal werde ich traurig wenn ich Schwangere oder solche Videos wie das vom Biotexcom-Zentrum sehe, dann wiederum macht es mir nichts aus. Ich denke ein Schmerz niemals ein eigenes Kind zu bekommen wird immer zurückbleiben.

                  Ansonsten leben mein Mann und ich jetzt unsere Wünsche aus. Wir fahren oft in Urlaub, haben uns ein neues Auto gekauft. Nach meinem letzten Versuch habe ich mich endlich im Fitnessstudio angemeldet und seit diesem Jahr versuche ich regelmäßig zu joggen.

                  Ich drücke dir die Daumen, dass dein nächster Versuch positiv endet und du nicht auf Dauer in diesem Forum landest.

                  LG,
                  Morningespresso

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                  • #10
                    Hallo!
                    Wir haben uns damals und auch heute noch immer eine Kopie von dem SG - Testergebnis geben lassen. Fragt einfach mal nach, ob sie euch das evtl. kopieren können.
                    In der Kiwu- Klinik wurde uns gesagt, dass Männer mit einem schlechten SG meist irgendwelche Bakterien im Sperma haben.
                    Wir haben das Ergebnis eines OAT III Syndroms. Haben also auch ein sehr schlechtes SG. Wir haben es nun geschafft, die Menge zu verdoppeln, jedoch fehlt den Spermien die Geschwindigkeit. Mal sehen, ob wir da auch noch was bekommen.
                    Mit dem Anheizen hat der Arzt sich gemeint, das er deinem Partner mal Medikamente o.ä. gibt, die ("angeblich" ) das ganze verbessern sollen.
                    Wäre schön, wenn du mich auf dem Laufenden halten würdest - haben ja ein ähnliches Problem.
                    Lass dich mal drücken und lasst den Kopf nicht hängen, auch wenn es momentan nicht gut aussieht, ich weiß, was ihr durchmacht.

                    Wir haben auch die Diagnose bekommen, dass mein Mann wohl auf normalem Wege keine Kinder zeugen kann auf Grund einer Operation im Kindesalter, schlechtes Spermiogramm etc. Für mich ist eine Welt zusammen gebrochen, habe nur geweint, weil ich mir eben sehr ein Baby wünsche und es eben ein richtiger Schlag ins Gesicht war.

                    Das Ende vom Lied sieht fast genauso aus wie bei Bibi. Nur nach unseren Biotexcom-Behandlungen haben wir schon unser Baby bekommen, was wohl ein kleines Wunder für uns ist, das wir selber für uns im Ausland gemacht haben und auch zeigt, dass nichts unmöglich ist. Wenn die kleinen Schwimmerchen nicht so beweglich sind, dann muss man sie eben nach Kräften unterstützen.

                    Ich drücke dir die Daumen, dass es auch bei euch klappt!
                    LG,
                    Windingnumber

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                    • #11
                      Hallo du!
                      Das erste, was ich dir sagen wollte: Der erste Arzt, der meinen Mann bzw. das Sperma untersucht hat, sagte was von 60.000 (!!!), nicht zeugungsunfähig, aber nicht gut!
                      Alles klar, na toll...
                      Ein paar Monate später wurde mein Mann sogar noch am Hoden operiert (Zyste) und wir haben vorsichtshalber Proben einfrieren lassen... für alle Fälle.
                      Das war im Mai 2015. Heute bin ich in der 17. Woche schwanger! Sehr überraschend, aber Du siehst...! Das sollte Dir Mut machen!
                      Dein Mann kann einiges tun, um seine Spermienqualität zu verbessern, beziehungsweise zu kompensieren.

                      1. Beckenbodenmuskulaturtraining - also bei jeder Gelegenheit "pumpen", sprich Harnröhre öffnen und zukneifen. Dadurch erhöht sich die Ejakulationgeschwindigkeit und -weite.
                      2. Die Hoden kühlen, das vervielfacht die Spermien -produktion. Im Alltag helfen dabei Boxershort und Stoffhosen, anstatt Slips und enge Jeans. Außerdem gibt's noch kaltes Wasser (Wasserhahn oder Schwimmbad) und Kühlakkus.
                      3. 2-3 Tassen Kaffee am Tag trinken. Das erhöht nachweislich die Beweglichkeit der Spermien und ihre Ausdauer.
                      4. Kann er dafür sorgen, dass er stets frische Spermien zur Verfügung hat. Spermien der länger als sieben Tage "zum Abschuss bereit gehalten wird", ist nicht mehr so Leistungsfähig wie frisches Sperma. Also gegebenfalls eben Handarbeit leisten.
                      Falls es bei euch kein Wunder gescheht und alle Bemühungen nicht helfen, kannst dich an die Menschen mit einer Anfrage wenden:

                      Drück Euch fest die Daumen!
                      LG,
                      Melilot
                      Zuletzt geändert von C_Schmid; 28.08.2018, 13:20.

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                      • #12
                        Natürlich gibt es noch die Hoffnung. Gegenwärtig Medizin ist so fortgeschritten, sodass das Alter infarge überhaupt nicht kommen darf. Wie zum Beispiel in einer Klinik in der Ukraine eine Frau mit etwas 65 Dreilinge durch IVF bekommen hat! Ja, wahnsinnig, aber wahr. Hier ist der Link auf das Video, eine von vielen die diese Klinik postet und solcherweise über ihre Leistungen berichtet:
                        Hoffentlich wird es helfen.
                        LG
                        Zuletzt geändert von C_Schmid; 15.01.2019, 16:30.

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                        • #13
                          Hallo an alle!
                          Ich verstehe, wie schwer ist, eine schwangere Frau oder glückliche Eltern mit den Kindern zu sehen. Zum Glück gibt es Reproduktionsmedizin, die Deinen Kinderwunsch erfüllen helfen kann. Es gibt einen Artikel " Die besten, die günstigsten und die erfolgsreichten Reproduktionskliniken ", der bei der Wahl einer Klinik helfen kann. In meiner Situation kann uns nur eine Leihmutterschaft helfen. Da ich ein Kind nicht austragen kann, ist das eine gute Option unser leibliches Baby zu bekommen. Wir unterschrieben schon einen Vertrag mit ukrainischem Zenrum und warten bis eine passende Leihmutter für uns gefunden sein wird. Ehrlich gesagt, die Wunscheltern müssen sehr vorsichtig sein, weil es kleine falsche Agenturen in der Ukraine gibt, die den kinderlosen Menschen abzocken. Darum ist es sinnvoll sie zu vermeiden und sich an gute Firmen oder Kinderwunschkliniken, die All-inclusive-Programme oder Baby-Garantie anbieten, zu wenden.
                          Wenn jemand zusätzliche Information braucht, kann ich ausführlicher über unseren Weg zum Wunschkind mithilfe Leihmutterschaft erzählen.
                          LG
                          Zuletzt geändert von C_Schmid; 01.03.2019, 17:37.

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