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Leihmutterschaft als letzte Chance

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  • Leihmutterschaft als letzte Chance

    Ich möchte meine Meinung nicht aufdrängen. Ich verstehe, dass jeder eine andere Einstellung gegenüber Leihmutterschaft hat. Ich möchte nur die Geschichte meines engen Freundes mit Ihnen teilen.
    Alles begann damit, dass sie im Alter von 32 Jahren seine zukünftige Frau kennenlernten und fast sofort heirateten. Begann darüber nachzudenken, ein Baby zu haben. Alles lief angeblich nach Plan. Beide waren 34 Jahre alt (vor 2 Jahren). Bald erzählte er mir, dass sie schon ein Baby erwarteten! Natürlich waren wir sehr glücklich). Nach 7 Wochen erleidet Anna (die Frau meines Freundes) eine Abtreibung. Der Grund ist unbekannt! Zu sagen, dass es eine Trauer für alle war, ist nichts zu sagen. Die Ärzte haben lange nach einer Ursache gesucht, aber seit zwei Jahren konnte sie nicht mehr schwanger werden. Ich weiß nicht genau die Ursache, aber am Ende war es notwendig, die Gebärmutter zu entfernen. Anna hatte eine schreckliche Depression. Johann (mein Freund) hat versucht, sie ständig zu unterstützen. Anna kommt aus der Ukraine und hat die Freunde in Kiew. Um sie irgendwie von der Trauer abzulenken, beschlossen sie, nicht lange nach Kiew zu gehen, um sich mit Annas Verwandten und Freunden zu treffen. Annas Cousine wusste alles und lud sie ein, in die Klinik zu konsultieren. Ich erinnere mich sehr gut an den Namen der Klinik - Adonis Medical Center (Adonis ist der Gott der griechischen Mythologie, und ich interessiere mich sehr dafür).
    Der einzige Ausweg war die Ersatzmutterschaft. Und meine Freunde haben sich dafür entschieden. Ihnen wurde gesagt, dass das Kind vollständig ihnen gehört (mit ihrem biologischen Material), und die Leihmutter nur hilft, ihn zu gebären.
    Weißt du, ich habe das mit zwei Augen behandelt. Jetzt, wenn dieses kleine Mädchen schon ein Jahr alt ist, sehe ich, wie glücklich unsere Freunde sind!
    Vielen Dank an die Stadt Kiew, die Klinik Adonis und Ärzte, die den Menschen die Freude geben, Eltern zu sein!

    Denken Sie, dass die Leihmutterschaft ein letzte Chance sein kann?

  • #2
    Danke für diese Erfahrung. In der Ukraine habe ich nur von Biotexcom gehört, wir machen da eine EZS. Ich selbst bin nicht gegen LM, wenn alle Seiten dafür sind (bzw. Leihmutter und biolog. Eltern). Doch ist es schwierig, eine gesetzliche Grundlage dafür zu finden.
    Aus Sicht der LM. Die Leihmutter müsste sich verpflichten, die 9 Monate der Schwangerschaft gesund zu leben auf sich zu achten, immer zum Wohle des ungeborenen Kinde und das wiederum müsste Überwacht werden. Dann muss sie sich immer vor Augen halten, das es nicht ihr Kind ist was sie da austrägt und darf so was wie Muttergefühle nicht entwickeln. Was ist aber wenn sie es doch tut und das Kind nicht mehr hergeben möchte, auch wenn sie genau weiß, dass es nicht ihres ist? Es geht ja um Leben um Gefühle, Empfindungen und so was lässt sich nicht vorhersagen. Wie verzweifelt werden dann die Eltern sein, die 9 Monate auf ihr Kind gewartet haben und es nun doch nicht bekommen. Oder der Leihmutter wird es einfach weggenommen und sie leidet vielleicht ihr ganzes Leben darunter. Gut, das werden vielleicht nur Einzelfälle sein, doch man muss alle Möglichkeiten in Betracht ziehen und da denke ich nicht, das sich da per Gesetzt so schnell was ändern wird. Doch irgendwann wird es bestimmt auch in Deutschland erlaubt sein, war bis jetzt ja bei vielen Dingen so. Wenn man Mal bedenkt was es für heiße Diskussionen es um das Thema Abtreibung gab.
    Aber sollte Leihmutterschaft wirklich erlaubt werden, dann wird es auch von irgendeinem Gesetz geregelt und schon kommt da unsere schöne Bürokratie wo wieder Leute sitzen und entscheiden, wer hat Anspruch auf eine Leihmutter und wer nicht, wer ist überhaupt geeignet zum Eltern sein? Und sicherlich werden wieder solche Leute entscheiden, die selber keine Kinder haben und gar nicht so recht wissen, um was es geht. Leider ist es mit vielen Dingen in unserer Gesellschaft so, da werden über Schicksale entschieden wo nur noch nach irgendwelchen Vorschriften gehandelt wird und der Mensch, um den es eigentlich geht, bleibt auf der Strecke. Was alternative Wege angeht, so gibt es auch Adoption aber sowieso ist das ein fremdes Kind für das Paar… nicht alle können das akzeptieren. Alles in allem bin ich der Meinung, dass jeder soll selbst entschieden

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    • #3
      so gut, die Leihmutterschaft ist ein echter Durchbruch in der Reproduktionsmedizin, bei dem Paare mit Fruchtbarkeitsstörungen ihr eigenes, leibliches Kind zur Welt bringen können. gute Möglichkeit, für kinderlose Paare ist die Leihmutterschaft heutzutage eine großartige Gelegenheit, die Freude als Eltern zu erleben. natürlich, gibt es große Chancen auf eine Schwangerschaft mit Hilfe der Reproduktionsmedizin. Trotzdem ist es auch für deutsche Paare möglich, das eigene Kind von einer anderen Frau austragen zu lassen -allerdings im Ausland. andere Länder und Rechtsordnungen stehen dem Thema Leihmutter aufgeschlossener gegenüber und erlauben eine Leihmutterschaft. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind jedoch in allen Ländern unterschiedlich. es gibt verschiedenen Modelle einer Leihmutterschaft sind denkbar. Bleibt die genetische Elternschaft gewährt, stammen Eizelle und Samenzelle von den Eltern, zum Beispiel wenn die genetische Mutter keine Gebärmutter mehr hat. besonders,die ukrainischen Gesetze sind für die Lösung der Probleme von unfruchtbaren Paaren ideal. das Verfahren und die Bedingungen dieser Programme werden durch eine Vielzahl von Vorschriften geregelt. immer die Liste des Leistungspakets gibt es auf der Internetseite.

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